Freitag, 4. November 2016

Californication

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Das Leben des Autoren Hank Moody mit Schreibblockade könnt ihr in 84 Folgen in 7 Staffeln verfolgen.




Hank lebt getrennt von seiner Ex-Partnerin Karen mit der er ein Kind hat. Die Beziehung ging schief, doch Hank liebt sie noch und will um jeden Preis sie zurück gewinnen. Zusätzlich zu allem kommt seine Schreibblockade, welche ihm einiges zu schaffen macht. So verbringt er seine Zeit mit unzähligen  Affären, den Kampf um seine Frau und sein Kind. Das alles spielt sich im sonnigen Kalifornien ab, wo er sich jedoch unglücklich fühlt. Wird er trotz den Drogen, Alkohol, Party und Affären Karen für sich wieder gewinnen?


Die Serie thematisiert viele sozialkritische Aspekte, jedoch auf einer so unterhaltsamen Weise, aber natürlich die typischen Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen, Sex, Drogen und die Schreibblockade eines eigentlich erfolgreichen Autors. Dennoch ist es schwer sich einzufinden in der Serie, da die Handlung sehr langsam klar wird und viele Folgen am Anfang als sinnlos empfunden werden. Die Nebenwirkung davon ist das Gefühl von dem unnötig langen rausziehen von Handlungen bis es langweilig wird. Doch für die Geduldigen lohnt es sich, denn wenn man die Figur von Hank mag, findet man schnell Interesse und Gründe wieso diese Serie gut ist. Ein objektiver Punkt wäre der Stil der Verfilmung und die Art von Beziehungen und Handlungen. Viele empfinden "Californication" als langweilig, weil sie nun mal keine überdramatisierte Serie ist, doch grade weil bestimmte Folgen auf solche Höhepunkte leiten, ist der Spannungseffekt eher da. Ich finde durchaus auch dass die schauspielerischen Talente hier sehr gut sind, auch wenn mir viele an der Stelle eher sagen würden es sei durchschnittlich.




Anschauen lohnt sich!




-E




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